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Wirtschaftsplan ZKE-Heusweiler genehmigt

Bekanntmachung des Wirtschaftsplanes 2019

Auf Grund der Satzung für den Zweckverband Kommunale Entsorgung-Heusweiler in Verbindung mit §§ 12 ff. der Eigenbetriebsverordnung (EigVO) hat die Verbandsversammlung am 21. November 2018 folgenden Wirtschaftsplan beschlossen:

§ 1
Der Erfolgsplan wird festgesetzt
in den Erträgen auf                                                             3.998.000,00 EUR
in den Aufwendungen auf                                                  4.150.000,00 EUR

Der Vermögensplan wird festgesetzt
in den Einnahmen auf                                                         2.142.000,00 EUR
in den Ausgaben auf                                                           2.142.000,00 EUR

§ 2
Der Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen
wird festgesetzt auf                                                            1.317.000,00 EUR

§ 3
Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen
wird festgesetzt auf                                                            1.560.000,00 EUR

§ 4
Der Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung
wird festgesetzt auf                                                               650.000,00 EUR

§ 5
Es gilt die von der Verbandsversammlung am 21.11.2018 beschlossene Stellenübersicht.

Heusweiler, den 22. November 2018

Zweckverband Kommunale Entsorgung-Heusweiler

Der Verbandsvorsteher
Thomas Redelberger

Mit Schreiben vom 14. Februar 2019 wurde vom Landesverwaltungsamt St. Ingbert, Kommunal­aufsicht, der Gesamtbetrag der Kredite mit folgen­dem Wortlaut genehmigt:
„Im Rahmen des Wirtschaftsplanes 2019 des Zweckverbandes Kommunale Entsorgung-Heusweiler genehmige ich gemäß § 15 Abs. 1 KGG in Verbindung mit § 92 Abs. 2 KSVG den Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen in Höhe von 1.317.000,00 EUR und § 91 Abs. 4 KSVG den Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 1.560.000,00 EUR.“

Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2019 liegt in der Zeit vom 22.03. bis 05.04.2019 bei der Gemeindewerke Heusweiler GmbH, 66265 Heusweiler, Saarbrücker Str. 28 (Kunden-Center) während der Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich aus.

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Schmutzwassergebühr wird gesenkt Niederschlagswassergebühr bleibt unverändert

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Kommunale Entsorgung-Heusweiler hat am 21.11.2018 beschlossen,für den Bereich der Schmutz-wasserentsorgung die Schmutzwasser­gebühr ab 1. Januar 2019 um 5 Cent von derzeit 3,25 Euro/cbm Frisch- bzw. Brauchwasser­menge auf 3,20 Euro/cbm zu senken.

Die Schmutzwassergebührenkalkulation für das Jahr 2019 wurde auf der Basis der Wirtschafts­planzahlen 2019 erstellt.Danach hätte die Schmutz-wassergebühr von derzeit 3,25 Euro/cbm auf 3,36 Euro/cbm erhöht werden müssen.

Da aber aus dem Jahr 2016 noch ein Gewinnvortrag von rd. 117.000 Euro für den Bereich Schmutzwasserentsorgung zurVerfügung stand, musste dieser Gewinn aufgrund der Bestimmungen des kommunalen Abgaben-gesetzes, in die Gebührenberechnung mit einbezogen werden. Dies führt im Ergebnis dazu, dass die Schmutzwassergebühr auf 3,20 Euro/cbm zu senken ist.

Ähnlich sieht es für den Bereich der Niederschlagswasserentsorgung aus.

Hier hätte die Niederschlagswassergebührfür 2019 von 0,67 Euro/qm Grundstücksfläche auf 0,69 Euro/qm erhöht werden müssen. Da auch bei der Niederschlagswasserentsorgung ein Gewinnvortrag aus 2016 von rd. 36.000 Euro vorhanden war, wurde dieser Betrag ebenfalls in die Gebührenberechnungmit einbezogen, so dass die Niederschlagswasser-gebühr unverändert bei 0,67 Euro/qm bleiben kann.

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Kanalarbeiten in der Jakobstraße

Der ZKE-Heusweiler erneuert im Bereich der Anwesen Jakobstraße 9, 18 20 a und 41 jeweils eine Kanalhaltung von ca. 18 m Länge.

Des Weiteren werden in der Jakobstraße punktuelle Aufgrabungen für die Reparatur von Hausanschlüssen (ca. 10 Stück) ausgeführt und ca. 6 Schachtabdeckungen reguliert bzw. erneuert.

Mit den Arbeiten wurde die Fa. TSG Bauunternehmung GmbH aus Völklingen beauftragt. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 10.12.2018 und werden – abhängig von den Witterungsverhältnissen – bis Ende Februar 2019 dauern.

Anschließend wird in die gesamte Kanalisation der Jakobstraße ein sogenannter Inliner im Schlauchreliningverfahren eingezogen. Dabei wird ein mit Kunstharz getränkter Nadelfilz-schlauch in das vorhandene Kanalrohr eingezogen und anschließend ausgehärtet. Im Unterschied zur offener Bauweise müssen bei diesem Renovierungsverfahren keine Straßen- oder Gehwegflächen aufgebrochen werden. Das Verfahren ist zeit- und kosten-sparend. Diese Arbeiten werden von der Fa. Diringer & Scheidel Rohrsanierung GmbH & Co. KG aus Dillingen ausgeführt. Diese Arbeiten sollen bis Ende März 2019 abgeschlossen sein.

Die Kosten der gesamten Baumaßnahme betragen rd. 230.000 Euro.

Vor Beginn der Bauarbeiten erfolgt eine Beweissicherung durch einen vereidigten Sachverständigen. Dabei werden bauliche Zustände von Gebäuden, Bauwerken, Straßen- und Bürgersteigflächen sowie sonstiger Freiflächen, soweit sie sich im Einflussbereich der Baumaßnahme befinden, erfasst und dokumentiert.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme sind:

ZKE-Heusweiler:
Herr Becker, Telefon-Nr. 06806/98777-31
Herr Karges, Telefon-Nr. 06806/98777-23.

Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Anwohner und Verkehrsteilnehmer bittet der ZKE-Heusweiler um Verständnis.

 

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ZKE Heusweiler im Arbeitsschutz prämiert

Der ZKE Heusweiler betreibt rund 130 km Kanäle und 5 Pumpstationen innerhalb der Gemeinde Heusweiler.

Fast alle Arbeiten in und um die Abwasseranlage werden als sog. „Tätigkeiten mit besonderen Gefahren“ gemäß den geltenden Unfallverhütungsvorschriften bezeichnet.

Als Gefahren sind u.a. zu nennen Arbeiten im laufenden Straßenverkehr, solche mit Absturzmöglichkeit, in explosionsfähigen Atmosphären, mit Sauerstoffmangel, in Verbindung mit biologischen Arbeitsstoffen und mit elektrischen Gefährdungen.

Der ZKE Heusweiler hat hierfür die jeweils entstehenden Gefährdungen zu ermitteln, diese zu beurteilen und deren Risiken zu bewerten, geeignete Schutzmaßnahmen auszuwählen, diese festzulegen und umzusetzen, sowie regelmäßig die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen zu prüfen und ggf. anzupassen.

Alle Mitarbeiter müssen regelmäßig mit entsprechenden Betriebsanweisungen, im Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen und in Notfall-, und Rettungsmaßnahmen unterwiesen werden.

Diese Grundsätze der Präventionsarbeit sollen Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren vermeiden.

Im Rahmen einer Feierstunde in Saarlouis wurde der Zweckverband Kommunale Entsorgung Heusweiler von der Unfallkasse Saarland als Belohnung für eine erfolgreiche Präventionsarbeit im Arbeits-, und Gesundheitsschutz im Juni 2017 prämiert.

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© 2017 ZKE-Heusweiler

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